IG KULTUR.ETAGE im LAUSITZPARK
INTERESSENGEMEINSCHAFT
 Foto, Museum, Heimat u. Kunst
   im LAUSITZ.PARK- Nordeingang

 Foto-Club Cottbus
 Foto-Technik-Museum Cottbus
 Cottbus-Historischer Heimattreff
 Lausitzer Künstlertreff
 Modellbahngruppe (N, TT und HO)

Ansprechpartner:

Harri Pichl

Adresse:
Einkaufcenter
LAUSITZPARK-Nordseite
-KULTUR.ETAGE-
03051 Cottbus
Madlower Chaussee 4
E-Mail: info@fotoclubcottbus.de
Telefon: 0171 9 43 33 57

 


 

 Ausstellung-L.-Kochstube dot-down

 


 

 

 Legende:  

1987 gegründet als Foto-Gruppe/ Kreiskabinett für Kulturarbeit/ Cottbus-Land
         » Land & Leute im Bild «,
2002 als Foto-AG in einem Verein integriert.
2006 als Interessengemeinschaft/ IG  » Fotoclub Cottbus « im Lausitzpark.
2009 Eröffnung des FOTO.TECHNIK.MUSEUM´s
         im Lausitzpark - KULTUR.ETAGE/ Nordeingang

 

ausstellungen [regeln] 

 

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 Ausstellungen der KULTUR.ETAGE
  [ Regelwerk, Hinweise u. Tipp´s
]
 

» Foto- & Kunst- Ausstellungen « 

» Kreis- Foto- Schauen, Einzel- u. Gruppenausstellungen vor Ort oder außerhalb «


  • Ziel ist nicht nur eine..
  • perfekte,
  • technische Umsetzung beim Fotografieren,
  • sondern es geht um einen
  • phantasievollen Umgang mit den Wettbewerbs-u. Ausstellungsthemen,
  • um spannende Perspektiven und eine
  • außergewöhnliche Gestaltung der Locations.
 

» Vorbereitungen einer Ausstellung, Tipps u. Regeln « 

Klärung von Voraussetzungen einer Ausstellung mit zahlreichen Fragen!

  • Ausstellungsräume,
    Etagen,
    Vorrichtungen zum Aufhängen,
    Beleuchtung,
    Informationstafeln,
    Eröffnung und
    Beköstigung.
  • Werbung und Bekanntmachung der Ausstellung.
  • Antworten auf technische Fragen.
  • Die Beschaffenheit von Räumen und Beleuchtung.
  • Ablauf der Ausstellung.
  • Die Fotorechte müssen zwingend beim Aussteller liegen.

Räume für die Ausstellung!

  1. Welche Räume , wie viel Etagen (außerhalb) sind für die Ausstellung vorgesehen?
  2. Verschiedene Etagen?
  3. Wie groß sind die Ausstellungsräume?
  4. Wie viele Exponate (Bilder/Rahmen) in welchem Format können wirkungsvoll platziert werden?
  5. Sind auch Stellwände, Podeste oder Vitrinen am Ausstellungsort erforderlich?
  6. Wie viel Zeit ist erforderlich, um die Rahmen/ Werbung aufzuhängen oder aufzustellen?
  7. Wer organisiert den Transport der Exponate zum Ausstellungsort?
  8. Werden die Exponate versandt?
  9. Übergibt der Künstler/ Kunstmaler/ Fotograf die Exponate versandfertig oder wird eine Spedition mit der Verpackung dieser beauftragt?
  10. Wer übernimmt den Transport und die Versicherung und wer trägt die Kosten?
  11. Werden die Exponate u. sonst. Material ins Ausland versandt, sind zusätzliche Formalitäten abzuwickeln? (soweit sind wir noch nicht)

Aufhängung, Licht, Preise, Information!

  1. Welche Art der Hängevorrichtung ist am Ausstellungsort vorhanden?
  2. Wer übernimmt das Aufhängen und Platzieren der Ausstellungstücke?
  3. Jeder Aussteller muss das Gesamtbild im Auge haben, das heißt, die Bilder müssen in Blöcken und nach Kategorien geordnet gehängt werden?
  4. Ist ein Rundgang mit Hinweisschildern/ V-Plakatständern/ Banner usw. auszustatten?
  5. Wie sind die Lichtverhältnisse zu unterschiedlichen Tageszeiten?
  6. Welche Beleuchtung ist am A-Ort vorhanden?
  7. Sind weitere Spots erforderlich?
  8. Werden Preislisten ausgelegt und die Exponate entsprechend nummeriert oder wird der Preis, zusammen mit Titel, Technik, Format und gegebenenfalls Herstellungsjahr ausgewiesen?
  9. Erfolgt die Objektbeschreibung/ Exponat/ Banner/ Plakat/ usw. ein- oder mehrsprachig?
  10. Sind großformatige Informationstafeln zu eventuell verschiedenen Epochen oder einzelnen Werken des Künstlers gewünscht?
    Wenn ja, sind Art, Größe und ob einsprachig oder mehrsprachig festzulegen.

Die Ausstellung organisieren!

  1. Die Art der Ausstellungseröffnung wird sehr unterschiedlich gehandhabt.
  2. Öffentliche Institutionen organisieren und finanzieren die Beköstigung zur Ausstellung aus den dafür vorhandenen Fonds.
    Privatpersonen suchen entweder Sponsoren oder kommen selbst für die Kosten auf.
  3. Wer organisiert die Ausstellung, die KULTUR.ETAGE (Foto-Club, Heimattreff, Künstlertreff) Veranstalter oder der Künstler?
  4. Wer trägt die Kosten für die Bewirtung?
  5. Im Fall, dass dem Künstler die Organisation obliegt, sind vielerlei Details zu regeln:
    Tische, Tischdecken aus Papier oder Stoff, Besteck, Gläser, Becher, Teller, Gebäck herzhaft oder süß oder Kanapees, alkoholfreie Getränke und gern auch Sekt oder Wein.
  6. Empfängt jemand die Gäste oder werden sie gemeinsam zur festgelegten Zeit der Eröffnung begrüßt?
  7. Erhalten die Besucher am Empfang ein Getränk?
  8. Wer begrüßt die Gäste und wer eröffnet die Ausstellung?
  9. Liegt ein Gästebuch aus?
  10. Steht ein separater Besprechungsraum zur Verfügung?

Kataloge, musikalische Begleitung und Pressetexte!

  1. Ist die Präsenz des Ausstellers (Künstlers/ Fotofreund/ Heimatfreund) während der Ausstellungszeit erforderlich oder nur zur Eröffnung?
  2. Stellt der Ausstellers (Künstlers/ Fotofreund/ Heimatfreund) Kataloge zur Verfügung?
  3. Gibt der Aussteller (Künstlers/ Fotofreund/ Heimatfreund) seinen Werdegang in einer Vita oder in einer Bildschirm-Präsentation (PP) wieder?
  4. Wird die Ausstellung musikalisch begleitet?
  5. Wer bereitet die Pressetexte vor und verteilt diese?

Zum Abschluss der Finissage (Abschlussveranstaltung einer Ausstellung)!

  1. Verschiedene Veranstalter (niveauvoller Werbeeffekt) übernehmen die Kosten der gesamten Ausstellung
    andere wiederum, erheben eine geringe Mietkostenbeteiligung, wieder andere veranschlagen eine Gewinnbeteiligung beim Verkauf der Werke.
  2. In öffentlichen Institutionen im europäischen Ausland wird gern eine Arbeit des Künstlers als Gegenleistung für eine Dauerausstellung genommen.
  3. Bei Einzelausstellungen ist das unproblematisch, bei Gemeinschaftsausstellungen sollte im Vorfeld konkret geklärt werden, wie das zu regeln ist.
  4. Waren geladene Gäste verhindert oder läuft die Ausstellung über einen längeren Zeitraum, ist eine Finissage (Abschlussveranstaltung einer Ausstellung)
    eine willkommene Abschlussveranstaltung, die gewöhnlich in etwas geringerem Umfang veranstaltet wird, wie die Vernissage (Kunstausstellung).
 

» Ausstellungen- Verfahrensregeln « 

  • Thema:
      Nach Festlegung des Themas bzw. der Themen/
      Vorbeurteilung der eingereichten Bilder
  • Abgabedatum:
    Letztes Abgabedatum/
      Immer der Freitag
      vorher/ bis 19 Uhr

  • Nach dem Ende der VA:
      sind die eigenen Bilder bis 14 Tage danach selbst
      auszurahmen u. abzuholen.
      Danach besteht für diese keine Garantie mehr!
 
  1. Auswahl:
    Bilderauswahl nach Aussage, technischer Qualität (vom neutralen FM)
  2. Größen:
    Einheitliche oder unterschiedliche Größen /
    Formate sind normalerweise 20cm x 30cm oder 30cm x 45cm  (größer nach Abstimmung)
  3. Ausdruck:
    Entscheidung ob Ausdruck mit Rand, Titel und Unterschrift oder Verwendung eines Passepartouts.
  4. Passepartout:
    Wahl der Farbe und des Ausschnittes.
    Bei unterschiedlichen Farben auf Farbharmonie achten und möglichst in Farbgruppen anordnen
  5. Rahmung:
    Rahmen, ohne Rahmen, unter Glas/ Rahmung im Wechselrahmen oder bei
    Leinwand-Drucken auf Keilrahmen aufziehen,
    bei Wechselrahmen möglichst vorhandene Einlegeblätter als Puffer hinterlegen.
  6. Glasscheiben:
    Möglichst entspiegelte Scheiben (z.B. Super Reflex Control von Nielsen = Leihgebühr 1 €) verwenden.
  7. Schildchen:
    Druck von Schildchen mit Titel, Autor ggf. Technik und Preis, sofern nicht als
    Fußzeile im Bild mit ausgedruckt. Schildchen(einheitlich)gestalten, wie
    Titel, Aufnahmeort, Club (ev. Preisliste). Diese sind bei Kunstausstellungen sinnvoll, sofern nicht mit Einzelschildchen je Bild gearbeitet wird.
  8. Aufbau & Abbau:
    Der Samstag ab 16 Uhr ist grundsätzlich der Beginn des Aufbaus.
    (Transport, Teppich legen, Constructa aufbauen, hängen der Bilder)
    Bei Bedarf und Beschluss kann die Fa. Michael Gehrke (verklebt Teppich u. baut
    vorrangig die Constructa auf)
    kostenpflichtig (2 Stunden max. a 18 EURO mit Rechnung) beauftragt werden.
  9. Folgethema:
    Termin des neuen Themas grundsätzlich in der Woche vor der Eröffnung der Ausstellung ist Abgabe und Rahmung fertig zu stellen.
    Auch jeweils Samstag ab 16 Uhr werden die Bilder des Folgethemas gewechselt.
  10. Ausstellungsorte:
    Weitere Fotos sind möglicherweise in verschiedenen Orte zu sehen.
  11. Sonderausstellungen
    Je nach Anlass und Möglichkeiten gestalten wir auch Sonderausstellungen.
  12. Bild-Platzierungen
    Wie die Bilder platzieren?
    Aufhängung erfolgt je nach Rahmenart (eigener Block)
    mit unterschiedlich langen Haken (Schnüren bei Wand-Galerie-System).
    -Sehr gut bewährt haben sich die schnell verstellbaren Bildhaken mit Feder bei
    Verwendung von Edelstahl-Seilen (Wand-Galerie-System).
    -Eine Alternative wäre die Hängung auf einer Wäscheleine (rustikales Ambiente mit Klammern).
    -Bei Leinwand-Drucken (Themen-Sonder-Ausstellung) gibt es noch die Möglichkeit,
    ohne Rahmen mit Hilfe von Plakat-Klemmschienen zu arbeiten.
  13. Fertigstellung der Rahmung:
    Alle Bilder sollten eingespannt mit Infokärtchen/ Schildchen (4cm x 5cm) und gegebenenfalls Vita
    bis Samstag 16 Uhr vorhanden sein.
  14. Präsentation:
    Zusätzliche Präsentation - Bilder in Mappen, als Postkarten oder mit
    Passepartouts in Ständern bieten.
  15. Einladungen:
    Pressenotizen, Aufsichtsplan, Organisation der Vernissage incl.
    Laudator (in der Regel die Center-Chefin mit LTV) sind weitere Vorbereitungen erforderlich
    Schnittchen, Sekt (Getränke).
  16. Ein digitales Layout
    der Ausstellung empfiehlt sich, um die Wirkung der Bildgruppen
    vorher beurteilen zu können (Fa. Dahms oder eigene Entwürfe).
  17. Eröffnung:
    Immer montags ab 11 Uhr ist entweder wird würdig oder schlicht eröffnet.
 

» Kreis- Foto- Schauen « 

Auswahl u. Kostendiskussion der zugesandten Bilder

  • Grobe Beurteilung:
    Zunächst werden alle Bilder (Gruppenausstellung) der Teilnehmer grob beurteilt.
  • Auswahlbilder/ Feinbeurteilung:
    Nach Diskussion über
      Bildgestaltung,
      Originalität,
      Technik usw.
    werden von jedem Teilnehmer die Bilder ausgewählt,
    die in die Endausscheidung dürfen.
  • Beschluß:
    Besprechung und Beschluß der unabwendbaren Kosten.

Bewertung/ Jury

  • Bewertung:
      Die Jurywertung erfolgt anonym. (besteht aus 3 Fachleuten)
  • Dotierung:
      Die Jurywertung wird in der Regel mit Geldpreisen, Sachwerten oder Gutscheinen dotiert.
  • Spender:
      Die jeweilige Höhe und Art der Spenden wird, wenn übergeben,
    von den Hauptmietern des Lausitzparks zur Verfügung gestellt.
 

» Bild des Monats / Clubinterner Wettbewerb: Papier-Format A4 « 

  • Jeder der Mitwirkenden kann beim Monatstreffen ein Bild bewerten lassen.
  •  Themenwahl:
    Es gilt freie Themenwahl!
  •  Punktebewertung:
    Das Bild des Monats wird von jedem Mitwirkenden mit Punkten, also von 1 bis 10 bewertet bestimmt.
  •  Doppelbelegungen:
    Bei der Vergabe von den Plätzen 1 bis 3 kann es zu Doppelbelegungen kommen,
    wenn mehrere Bilder die gleiche Punktzahl erhalten!
  •  Eigenes Bild:
    Das eigene Foto darf nicht bewertet werden - es besteht sonst Bewertungspflicht!
  •  Höchste Punktezahl:
    Das Bild, das die meisten Punkte bekommt ist damit zum Bild des Monats gewählt.
  •  Bild-Platzierung:
    Das Bild des Monats wird wenn nicht anders beschlossen, im Clubraum u. in der Lausitzer Kochstube platziert.
 

 

 

 

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